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Seit ich mit meiner ersten Band „Dirty Doggies“ im Jahre 1986 startete, Musik zu machen, habe ich durchgehend bis heute in den verschiedensten Formationen gespielt. Eins hatten alle gemeinsam, es handelte sich um den Stil und Sound längst vergangener Dekaden. Jazz, Blues, Swing, Folk, Neo-Rockabilly ... vieles war dabei, aber meine grosse Liebe zum klassischen Rock‘n‘Roll der 50er Jahre, zum Doo Wop und zum Jive hat meist den Sound der Bands geprägt, in denen ich spielte.

Angefangen als Rhythmusgitarrist, begann ich Ende der 1980er Jahre Kontrabass zu üben, da mich dieses Instrument immer faszinierte und ich ausserdem auch nie die Disziplin und Motivation hatte, an mir zu arbeiten, um mich auf der Solo-Gitarre fit zu machen. Neben dem Gesang sah ich am Bass meine musikalische Zukunft. Allerdings war es immer leichter für ein neues Projekt eher einen Bassisten, als einen Sologitarristen zu finden. So übernahm ich in einigen Formationen die Sologitarre, und kombinierte die paar Riffs, die mir mal gezeigt wurden und die ich auch unter Lampenfieber einigermaßen fehlerfrei spielen konnte - nie virtuos, aber immer ausreichend, dass es nach Musik klang und das Publikum dazu feiern und tanzen konnte.

Da ich immer wieder verschiedene Musiker traf, mit denen ich gern zusammen spielen wollte, kam es vor, dass ich zeitgleich Mitglied in bis zu vier Bands war.

 

SGStudio1
 

bei Gesangsaufnahmen

 

Durch die Corona-Krise wurde es unmöglich mit meinen Bands aufzutreten und da ich auch weit entfernt von meinen Mitmusikern wohne, kam im Frühjahr 2020 das gemeinsame Musikmachen völlig zum Erliegen.

Zum Zeitvertreib fing ich an, in meinem kleinen Tonstudio Lieder aufzunehmen, bei denen ich alle Instrumente und alle Gesänge selbst einspielte. Es kam Material für ein komplettes Album zusammen, das ich Euch jetzt - schon ein bisschen stolz - präsentieren kann:

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